Für unsere Kinder

Kinderbetreuung

Unsere Kinder verdienen die beste Betreuung

Nur mit einem gut ausgebauten Netz an Kinderbetreuungseinrichtungen lassen sich Beruf und Familie gut vereinbaren. Aufgrund der immer flexibler werdenden Arbeitswelt braucht es zusätzliche Plätze und eine Ausweitung der Öffnungszeiten in den Kinderbetreuungseinrichtungen. Vor allem müssen neue Plätze geschaffen werden, die auch mit Vollzeitarbeit vereinbar sind. Die Einführung der Nachmittagsgebühren in den Kindergärten in Oberösterreich hat die ohnehin schwierige Situation für die Familien weiter verschlechtert. Die Nachmittagsgebühren sind deshalb unbedingt abzuschaffen. Außerdem fordern wir ein kostenfreies zweites verpflichtendes Kindergartenjahr. Denn Kindergärten sind die ersten Bildungseinrichtungen. Ihre Finanzierung muss nachhaltig sichergestellt und auch vom Bund wesentlich stärker als bisher unterstützt werden.

 

Schule

Mehr Personal für herausfordernde Standorte

Jede sechste Schule in Österreich kann ihre Kinder auf Grund mangelnder Ressourcen nicht ausreichend fördern. Es ist daher wichtig, eine transparente und bedarfsorientierte Schulfinanzierung zu erreichen. Deshalb fordern wir die Zuteilung der Mittel über einen Chancen-Index. Das heißt: Für Schulen mit großen Herausforderungen muss es mehr Geld geben. Dann können Schulen mit vielen SchülerInnen, die großen Förderbedarf haben, diesen Bedarf durch besondere Angebote und pädagogisches Unterstützungspersonal abdecken. Nur so sind gerechte Ausgangsbedingungen für alle Schulstandorte zu erreichen. Damit jedes
Kind die Grundlage für eine gute Ausbildung bekommt! Außerdem fordern wir im Sinne der Chancengleichheit mehr kostenlose Ganztagsschulen sowie eine gemeinsame Schule aller Sechs- bis 15-Jährigen.

 

Jugend

Den jungen Menschen einen sicheren Start ermöglichen

Der Einstieg in das Berufsleben ist ein wichtiges Ereignis im Leben eines jungen Menschen. Eine der drängendsten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft ist daher die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Gerade in der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen ist das Risiko, arbeitslos zu werden, besonders hoch. Zwar beklagen die Unternehmen ständig einen Mangel an FacharbeiterInnen, sie kommen ihrer Aufgabe, auszubilden, aber immer weniger nach. Wir fordern die Unternehmen daher auf, mehr und besser auszubilden: Nur wer in Lehrlinge investiert, hat künftig auch die Fachkräfte, die er braucht. Und wir fordern eine
Ausbildungsgarantie bis zum Alter von 24 Jahren. Berufsorientierung muss an den Schulen eine größere Rolle spielen und geschlechtersensibel angelegt sein: Jungen Frauen muss der Einstieg in technische Berufe erleichtert werden und umgekehrt gilt es, Burschen mehr für soziale Berufe zu interessieren. Dringend abgeschafft gehören die Gebühren für Studierende, die mehr als zwei Semester über der Mindeststudiendauer sind. Denn diese treffen vor allem jene, die nebenbei arbeiten müssen, um sich das Studium zu finanzieren.

 

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